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Öffentliches Tagebuch

Vom Büro in die
Selbstständigkeit

Kein Kurs. Keine Erfolgsgeschichte. Ein ehrliches Tagebuch über Fehler, Zweifel und die Entscheidungen, die tatsächlich etwas verändert haben.

Zwölf Jahre Angestellter. Dann nichts mehr wie vorher.

Ich habe zwölf Jahre lang in einem mittelgroßen Unternehmen gearbeitet. Projektmanagement, Excel-Tabellen, Meetings, die auch E-Mails hätten sein können. Dann habe ich gekündigt.

Nicht weil ich einen fertigen Plan hatte. Nicht weil jemand mich dazu gedrängt hat. Sondern weil ich irgendwann nicht mehr wusste, warum ich jeden Morgen aufstand.

Was danach kam, schreibe ich hier auf. Ungeschönt, ohne Rückwärtsoptimierung. Die Dinge, die ich falsch gemacht habe, stehen genauso drin wie die, die funktioniert haben. Du entscheidest, was davon relevant für dich ist.

Zur Philosophie
Schreibtisch im Morgenlicht mit Notizbuch und Kaffeetasse - Symbol für den Tagesanfang als Selbstständiger
Der erste echte Arbeitstag ohne Chef.
Tag 1 des öffentlichen Tagebuchs

Ein Archiv echter Entscheidungen

Tagebucheinträge

Geschrieben in dem Moment, in dem etwas passiert ist. Nicht im Nachhinein aufpoliert. Manchmal verwirrt, manchmal erleichtert.

Handgeschriebene Notizen und Skizzen auf einem Notizbuch, das den Planungsprozess der Selbstständigkeit zeigt

Konkrete Entscheidungen

Welcher Schritt kam wann? Welche Alternativen gab es? Warum fiel die Entscheidung so und nicht anders?

Fehler ohne Filter

  • Zu früh zu viel riskiert
  • Falsche Kunden akzeptiert
  • Preise unterschätzt
  • Zeitmanagement ignoriert

Was funktioniert hat

Und warum das vielleicht nicht auf dich zutrifft

Jeder Weg ist anders. Hier steht, was bei mir gewirkt hat. Du ziehst heraus, was passt.

Aktuelle Einträge

Jeder Eintrag ist ein Moment. Kein Ratgeber, kein Kurs. Ein Protokoll.

Finanzen

Der erste Monat ohne Gehalt: Was ich unterschätzt hatte

Ich hatte einen Puffer. Ich hatte einen Plan. Trotzdem hat der erste Monat ohne regelmäßiges Einkommen etwas mit mir gemacht, das ich nicht erwartet hatte.

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Person sitzt nachdenklich am Laptop in einem Homeoffice, umgeben von Unterlagen und einer leeren Kaffeetasse
Mindset

Zweifel als Dauerzustand: Wie ich damit umgehe

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Mein erster Kunde: Eine ehrliche Bilanz

  • Akquise
  • Preisgestaltung

Er hat mich weniger bezahlt, als ich brauchte. Trotzdem war es der richtige erste Schritt. Warum ich das heute so sehe.

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Kündigung einreichen: Der Tag, an dem ich es wirklich getan habe

Und wie es sich angefühlt hat

Nicht dramatisch. Nicht befreiend. Seltsam normal. Ich schildere den Tag so genau, wie ich ihn erlebt habe.

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Was zwischen Angestellt und Selbstständig liegt

Zwischen dem letzten Arbeitstag und dem ersten selbst verdienten Euro gibt es eine Phase, über die kaum jemand schreibt. Sie ist weder aufregend noch inspirierend. Sie ist meistens einfach nur verwirrend.

Genau diese Phase dokumentiere ich. Nicht weil ich Antworten habe, sondern weil ich glaube, dass das Dokumentieren selbst hilft. Dir beim Lesen. Mir beim Verarbeiten.

Regelmäßige Einträge ohne Redaktionsplan
Kein Affiliate-Marketing, keine gesponserten Inhalte
Vollständige Transparenz über Entscheidungen
Offen für Rückmeldungen und Fragen
Eine Person steht an einer Weggabelung in einer städtischen Umgebung und schaut nachdenklich in die Ferne - Symbol für den Übergang in die Selbstständigkeit
Der Übergang ist kein Moment. Er ist ein Prozess.

Wie dieser Blog funktioniert

Kein Paywall

Alles ist frei zugänglich. Kein Newsletter-Zwang, kein Kurs dahinter.

Quelltransparenz

Wenn ich etwas behaupte, erkläre ich, woher diese Einschätzung kommt.

Fehler bleiben online

Ich überarbeite keine alten Einträge, um klüger auszusehen als ich war.

Eine Perspektive

Das hier ist meine Erfahrung. Nicht die. Nicht die Wahrheit. Eine Wahrheit.

Längere Einträge mit mehr Kontext

Strategie

Wie ich mein erstes Angebot gebaut habe: Eine schonungslose Rückschau

Ich habe drei Versionen meines Angebots gebaut, bevor eine davon jemanden interessiert hat. Was zwischen Version eins und drei passiert ist.

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Psychologie

Was Sicherheit wirklich bedeutet, wenn kein Gehalt mehr kommt

Finanzielle Sicherheit und psychologische Sicherheit sind zwei verschiedene Dinge. Ich habe lange gebraucht, das zu trennen.

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Alltag

Struktur ohne Vorgesetzte: Was wirklich hilft und was nicht

Pomodoro-Technik, Time-Blocking, Morgenrituale. Ich habe vieles ausprobiert. Was am Ende geblieben ist, war überraschend simpel.

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Eigene Erfahrungen teilen?

Wenn du selbst gerade im Übergang bist oder etwas gefragt hast, das du in keinem Eintrag beantwortet siehst, schreib mir. Ich antworte auf jede Nachricht, die eine echte Frage enthält.

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